Diversifizierung, Privatisierung und Hierarchisierung

Thursday, 10. December 2015, 17:51 144976991805Thu, 10 Dec 2015 17:51:58 +0200, Posted by admin1 in Heft 194, No Comments.

Diversifizierung, Privatisierung und Hierarchisierung


Mit einer steigenden Ausdifferenzierung des Bildungssystems und neuen kommerziellen Angeboten erweitern sich auf allen Stufen die Möglichkeiten, sich mittels Bildung von anderen abzugrenzen. Die Schülerzahlen an Privatschulen steigen. Im Kanton Zürich begrenzte die Bildungsdirektion den Zugang zu den «International Schools».
Von Johannes Gruber

Den emanzipatorischen Gehalt von Bildung hat kaum jemand so stark wie Theodor W. Adorno betont. Will man Herrschaft im Kapitalismus verändern, braucht es Wissen und Reflexionsfähigkeit der Menschen sowie die Fähigkeit, sich von den bestehenden Verhältnissen zu distanzieren. Freilich registrierte Adorno auch, dass Viele keinen Zugang zu dem von ihm formulierten Wesenskern von Bildung finden und diese insbesondere über Titel (nur) dazu benutzen, gesellschaftliche Privilegien zu erlangen. Einen solchen instrumentellen Umgang mit Versatzstücken von Bildung nannte Adorno «Halbbildung»: anstatt mit gemeinsamen Bildungsanstrengungen die Voraussetzung für eine Gesellschaft zu schaffen, die den Idealen der französischen Revolution verpflichtet ist, wird Bildung so in den Dienst des individuellen Konkurrenzkampfes gestellt.
In Bezug auf ein Modell des sozialen Raums der Bundesrepublik Deutschland fasst Michael Sertl die unterschiedlichen Funktionen von Bildung für die spezifischen sozialen Milieus folgendermassen zusammen: «(1) Bei Milieus von Macht und Besitz ist Bildung mit der exklusiven Statussicherung und -vererbung verbunden. Der Bildungselite geht es nicht nur um Leistung, sondern auch um Abgrenzung von den ‹gewöhnlichen› Milieus durch distinktive, hochkulturelle Selbstverwirklichung. (2) In der linken Mitte soll eine asketische Leistungs- und Bildungsethik Autonomiegewinn bringen. In der kleinbürgerlichen Mitte dient Bildung der Einordnung in ständische Hierarchien. (3) Für die Milieus der Unterprivilegierten symbolisiert Bildung das Mithalten mit der ‹respektablen› übrigen Gesellschaft.» (Sertl, 2015, S. 43)
 

«Dies schafft eine Zweiklassengesell-schaft, die die wirklich Begüterten von der Mittelschicht scharf abgrenzt.»

 
Kulturelles Kapital wird wichtiger
Die spezifischen Funktionen von Bildung für die verschiedenen sozialen Milieus dürften sich in den westlichen Ländern kaum wesentlich unterscheiden. Der Soziologe Pierre Bourdieu hat in seinen Werken herausgearbeitet, dass in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Bedeutung des «kulturellen Kapitals» – insbesondere der Bildungstitel – für Statuserhalt respektive gesellschaftlichen Aufstieg immer wichtiger wurde. Dies führte dazu, dass mittlerweile «alle sozialen Akteure, selbst hoch privilegierte, zur Statusreproduktion erfolgreich durch die Bildungsinstitutionen gehen [müssen]. Dadurch wird eine Struktur erzeugt, die auch dazu führt, dass es nicht allen Personen aus der herrschenden Klasse gelingt, ihren hohen Status zu reproduzieren.» (Bittlingmayer / Sahrai, 2014, S. 231). Man muss einschränkend hinzufügen, dass dies zwar nicht allen, wohl aber den meisten gelingt.
Während Adorno an den Bildungsinstitutionen im Kapitalismus kritisiert, dass diese nicht erfolgreich seien, wirkliche Bildung zu vermitteln, interpretiert Bourdieu  genau das als die gesellschaftliche Funktion der schulischen Institutionen. Überspitzt formuliert sind diese gerade dazu da zu verhindern, dass Menschen sich Bildung aneignen, gesellschaftlich aufsteigen und / oder Kritik an den Verhältnissen üben. Dass Steuern für Gutverdienende reduziert werden und bei der öffentlichen Bildung gespart wird, folgt einer ganz bestimmten politischen Logik. Schwierige Rahmenbedingungen für den Schulunterricht und schlechte Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen haben die Funktion zu verhindern, dass bildungsbenachteiligte Kinder im Unterricht wirklich gefördert werden können. Das Resultat eines schlechten Unterrichts ist, dass diejenigen Kinder in der Schule erfolgreich sind, die das bereits in die Schule mitbringen, was dort eigentlich erst gelernt werden sollte – oder die zumindest wissen, wie man sich diese Kenntnisse selbständig aneignet. Mit ihrem Vorwissen und ihren Fähigkeiten sind sie den anderen immer einen Schritt voraus, so jene denn überhaupt folgen können.

Schulische Selektion verhindert Inklusion
Substantielle «Chancengerechtigkeit» im Bildungswesen würde bedeuten, dass es eine Schule für alle Kinder gibt, die Kinder in dieser jedoch individuell bestmöglich gefördert werden. Der Diskurs über schulische Inklusion strebt genau dies an. Entsprechende Reformen sind jedoch zum Scheitern verurteilt, wenn diese lediglich einen Deckmantel für Einsparungen an der Bildung darstellen, wie dies bei der laufenden Integration von Kindern mit Handicaps in die Volkschule der Fall ist. Jedoch ist auch dieser Diskurs selbst bereits ungenügend.
Während über Inklusion an der Volksschule diskutiert wird, wird systematisch ignoriert, dass sich mit Beginn der Sekundarstufe das Schweizer Schulsystem nach «Leistungskriterien» ausdifferenziert. Dies kantonal unterschiedlich mit spezifischen Leistungszügen oder auch Schultypen. Martin Wyss hat in dieser Zeitschrift in der Nummer 178 Ergebnisse seiner Forschungsstudie vorgestellt, die zeigt, dass sich bereits zu Ende der Primarschule – dem Zeitpunkt der ersten Selektion – unterschiedliche Bildungsstrategien der Jugendlichen beschreiben lassen, die ihre zukünftige soziale Laufbahn weitgehend vorwegnehmen dürften: «Drei grobe Strategietypen lassen sich ausmachen; die an Autonomie und Eigenverantwortung ausgerichtete Bildungselite, die nach Anerkennung suchende und an Hierarchien orientierte Gruppe der Strebenden und schliesslich die Gruppe jener Jugendlichen, die von den Erfahrungen der ersten Schuljahre bereits derart desillusioniert sind, dass für sie jegliche Investitionen in das Bildungswesen als falsch investierte Energie angesehen werden.» (bildungspolitik 178, S. 19)
Anstatt einer solchen Ausdifferenzierung entgegenzuwirken, befördert das Schweizer Bildungssystem diese systematisch durch die Selektion. Vollends ausgeblendet aus dem Inklusionsdiskurs ist das Gymnasium, das entweder mit der Sekundarstufe 2 beginnt oder als «Langzeitgymnasium» bereits auf der Sekundarstufe 1 einsetzt.

Leitinstitution Gymnasium?
In Deutschland ist das Gymnasium eine Art «Leitinstitution», die das Ausmass und die Formen der Selektion im Bildungssystem wesentlich mitbestimmt. Während die Abiturquote im Durchschnitt der Bundesländer inzwischen bei circa einem Drittel eines Jahrgangs liegt, entstehen immer mehr Ausdifferenzierungen und Hierarchisierungen unter den Gymnasien. Es steigen die Formen von Selbstauslese, indem etwa vermehrt wieder Latein als erste Fremdsprache gewählt wird, teilweise auch parallel zu Englisch. Formen des bilingualen Unterrichts nehmen ebenso zu wie hochselektive Begabtenklassen, Spezialschulen und Hochleistungsinternate: «Während in den deutschsprachigen Nachbarländern Österreich und Schweiz die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler als eine Aufgabe vor allem der Primarschulen und regulären Gymnasien angesehen wird, die von einschlägig fortgebildeten Lehrpersonen durch individuelle Enrichment-Angebote wahrgenommen werden soll, ist diese Entwicklung in Deutschland von einem starken Trend zur Separation und Exklusion der leistungsstarken Schülerinnen und Schüler bestimmt.» (Ullrich, 2014, S. 191f.) Diese Diagnose sollte uns nicht die Augen davor verschliessen lassen, dass ähnliche Prozesse auch im Schweizer Bildungssystem ablaufen.

Wahlmöglichkeiten im Elementarbereich
Jenseits der «leistungsmässigen» Selektion ist unser Bildungssystem gerade dabei, andere Formen der Differenzierung auszubilden. Mit steigenden Wahlmöglichkeiten auf allen Ebenen des Schulsystems droht sich eine «Parentokratie» auszubilden, in der vor allem die Ressourcen und Wahlentscheidungen der Eltern für spezifische Bildungsangebote den Lebensweg der Kinder vorwegnehmen: «Die milieuspezifisch ausgeformten Bildungsorientierungen und -aspirationen der tendenziell zu Bildungsmanagern ihrer Kinder gewordenen Eltern bestimmen schliesslich auch die Wahl der habituell passenden, immer ‹höher› werdenden Schule und tragen damit zur weiteren Diversifizierung des […] Schulwesens bei.» (Ullrich, 2014, S. 197) Es ist ein internatio-nales Phänomen, dass viele bürgerliche Eltern sich bemühen, ihren Kindern von Beginn an eine möglichst gute Erziehung und Bildung zukommen zu lassen. Bereits im Elementarbereich von null bis vier Jahren gibt es vielfältige Möglichkeiten für bildungsaffine Eltern, Bildungsangebote für ihre Kinder einzukaufen. Weil in vielen Ländern auf dieser Stufe kein wirklich öffentliches Bildungs- und Betreuungswesen existiert, sind die vielfältigen privaten Einrichtungen um so bedeutender.
Für Deutschland zeigt eine Studie im Rahmen des Forschungsschwerpunktes «Mechanismen der Elitebildung im deutschen Bildungssystem» verschiedene «Modi der Besonderung» von Bildungsinstitutionen im Frühbereich (Kitas etc.) auf:  So werden a) «die Eltern als hart arbeitende Käufer adressiert, denen man mit der Dienstleistung auch ein Stück Lebensqualität in Form von Zeitersparnis und selbst gewählter Zeitnutzung ermöglicht», b) präsentieren diese Einrichtungen ein «Rundumsorglospaket», indem sie sich zeitlich flexibel zeigen, auf spezifische Wünsche der Eltern eingehen, und diesen dadurch «das Gefühl verschaffen, sich ‹keine Sorgen› um die Betreuung und Entwicklung des Kindes machen zu müssen» (Mader et al., 2014, S. 157f.). Interessant ist, dass die Eltern, die diese Angebote nutzen, sich vom Elitebegriff deutlich zu distanzieren suchen. Dies ist noch auf Ebene der Grundschule so, auf der ebenfalls immer mehr Wahlmöglichkeiten entstehen.

Primar- und Sekundarbereich: Privatschulen nehmen zu
In der Schweiz ist es den Kantonen freigestellt, Privatschulen zuzulassen. So kannten einige Kantone bis ins 20. Jahrhundert hinein ein explizites Privatschulverbot (Diem und Wolter, 2011, S. 5). Obwohl inzwischen in der ganzen Schweiz Privatschulen existieren, sind es die Kantone, die festlegen, unter welchen Bedingungen sie diese anerkennen und gegebenenfalls auch finanziell unterstützen. Nachdem etwa im Kanton Zürich die Schülerzahlen für die International Schools jahrelang angestiegen waren und gleichzeitig immer mehr einheimische Kinder und Jugendliche diese Schulen besuchten, erliess der Kanton ein Reglement, das den Zugang zu diesen einschränkte. Kinder, die ihren Wohnsitz im Kanton Zürich haben, dürfen nun fremdsprachige Schulen, an denen nicht nach kantonalem Lehrplan unterrichtet wird, nur noch in den Fällen besuchen, wenn a) die Eltern lediglich vorübergehend im Kanton wohnen, oder b) die Eltern glaubhaft beabsichtigen, ihren Wohnsitz in ein fremdsprachiges Land zu verlegen, oder c) die in einem nicht deutschsprachigen Kontext begonnene Schullaufbahn abgeschlossen werden soll. Diese Zugangsbegrenzung hatte Auswirkungen. So musste dieses Jahr die International School Winterthur ihre Pforten schliessen, nachdem zuletzt bis zu 30 Prozent der Schülerschaft aus einheimischen Kindern und Jugendlichen bestanden hatte.
Insgesamt steigt jedoch – und dies trotz einer stark verankerten öffentlichen Volksschule – auch in der Schweiz die Zahl von Kindern, die Privatschulen besuchen. So sind etwa die Schülerzahlen für private Primarschulen innerhalb von zehn Jahren (1999/2000-2010/11) im landesweiten Durchschnitt kontinuierlich von 2.1 Prozent auf 3.1 Prozent angestiegen (vg. Suter, 2013, S. 14). Im Kanton Zürich waren 2014 mehr als 5.3 Prozent der SchülerInnen bei einer privaten Grundschule angemeldet, im Vergleich zu 9 Prozent auf der Sekundarstufe 1 und mehr als 12 Prozent auf Sekundarstufe 2 (Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2014, S. 4). Bemerkenswert ist, dass die Quote auf Gemeindeebene äusserst unterschiedlich ist: In einzelnen Gemeinden mit vermögenden Bürgerinnen und Bürgern, wie zum Beispiel Zumikon oder Erlenbach im Kanton Zürich, besuchen sogar bis zu ein Viertel der Schülerinnen und Schüler eine Privatschule. Die Verbreitung von Privatschulen variiert auch sehr stark zwischen den Kantonen: In AI, GL, NW, UR, JU, VD, FR, AG beträgt deren Schüleranteil weniger als ein Prozent, in LU, SZ, NE, SO, BE, SH, GR, OW, TG, BL, SG, ZG bewegt sich dieser zwischen einem und vier Prozent, in AR, VS, VS, ZH und TI zwischen vier und sechs Prozent. Aus der Reihe fallen die Kantone Basel-Stadt und Genf mit einer vergleichsweise hohen Quote von zehn beziehungsweise sechzehn Prozent. (Diem u. Wolter 2011, S. 7). Peter Suter hat auf der Basis von statistischen Analysen herausgearbeitet, dass durch die zunehmende soziale Segregation als Folge  steigender Schülerzahlen an Privatschulen auch die Gefahr einer Parallelgesellschaft wächst: «Die Sozialisation vieler Privatschülerinnen und Privatschüler läuft weitgehend ausserhalb der breiteren Gesellschaftskreise ab, wodurch der gesamtgesellschaftliche Zusammenhalt auf längere Sicht geschwächt wird. Mit dieser besonderen Sozialisation wird auch ein Habitus verinnerlicht, der den späteren Lebensverlauf (vor)strukturiert. Während an der öffentlichen Schule Kinder aus ‹besserem Elternhaus› mit Kindern aus einkommensschwachen Familien in Kontakt kommen, bleiben die Privatschulkinder ‹unter sich›.» (Suter, 2013, S. 151)

Exklusive Elite-Internate
Privatschulen erhalten in der Schweiz bisher in der Regel keine öffentliche Unterstützung. Genaue Zahlen über die Kosten eines Privatschulbesuchs existieren nicht: Diem und Wolter (2011) ziehen als Vergleichsgrösse die jährlichen Kosten an einer öffentlichen Sekundarschule pro SchülerIn hinzu, die sie auf Basis von Angaben des Bundesamts für Statistik mit 16100 Franken veranschlagen (vgl. ebd. S. 7) Die Schulgelder sind also derart hoch, dass sich Eltern mit einem mittleren Einkommen diese nicht leisten können. Dies schafft eine spezifische Zweiklassengesellschaft, die die wirklich Begüterten von der Mittelschicht scharf abgrenzt.
So verfügt die Schweiz «über einige ausgesprochen exklusive Elite-Internate (Schulgeld ab 80000 Franken jährlich), die bei Reichen und Superreichen weit über die Landesgrenzen hinaus einen guten Ruf haben. Das Liceum Alpinum in Zuoz, das Internat Rosenberg in St. Gallen, das Internat Le Rosey in der Nähe von Lausanne oder das Institut Montana am Zugerberg gelten als Bildungs- und Erziehungsstätten, die den Absolventinnen und Absolventen nicht nur eine exzellente Ausbildung verschaffen, sondern auch eine identitätsbildende Funktion haben» (Suter, 2013, S. 13).

Fazit
Auf der Anbieterseite sind es vor allem die privaten kommerziellen Bildungsdienstleistungen, die für mehr Wahlmöglichkeiten sorgen. Auf der Nachfrageseite sind es die Eltern, die den Grundstein für ein erfolgreiches Erwerbsleben ihrer Kinder legen möchten, indem sie diesen den Zugang  zu  speziellen Bildungsinstitutionen ermöglichen.

Literatur
– Bildungsdirektion des Kantons Zürich (2014): Die Schulen im Kanton Zürich 2013/14. Zugriff am 29.11.2015 unter: https://www.bista.zh.ch/_pub/downloads/Schulen_Kt_ZH_2013_14.pdf
– Bittlingmayer, Uwe H. u. Diana Sahrai (2014): «Kritikinstrument oder perfide Herrschaftsverlängerung? Differenzen und Gemeinsamkeiten im Bildungsverständnis zwischen Bourdieu und der Frankfurter Schule. In: Ullrich Bauer, Uwe H. Bittlingmayer, Carsten Keller, Franz Schultheis (Hg.). Bourdieu und die Frankfurter Schule. transcript Verlag, Bielefeld. S. 215-250.
– Diem, Andrea und Stefan C. Wolter (2011):  «Wer hat Angst vor Schulwahl?». SKB Staff Paper 3. Zugriff am 29.11.2015: http://edudoc.ch/record/88637/files/Staffpaper3.pdf
– Mader, Marius, Thilo Ernst und Johanna Mierendorff (2014): «Modi der Besonderung als Distinktionspraxen im Elementarbereich». (Hg.). Elite und Exzellenz im Bildungssystem. Nationale und internationale Perspektiven. Springer VS, Wiesbaden. S. 149-164.
– Sertl, Michael (2015): «Reformpädagogik mit eingebautem Bildungsdünkel. Zur Soziologie des Bildungsbürgertums. In: schulheft 157, S. 38-48.
– Suter, Peter (2013): Determinanten der Schulwahl. Elterliche Motive für oder gegen Privatschulen. Springer VS, Wiesbaden.
– Ullrich, Heiner (2014): «Exzellenz und Elitenbildung in Gymnasien. Traditionen und Innovationen». In: Heinz-Hermann Krüger und Werner Helsper (Hg.). Elite und Exzellenz im Bildungssystem. Nationale und internationale Perspektiven. Springer VS, Wiesbaden. S. 181-201.
– Wyss, Martin (2012): «Die Prägekraft der Schule». In: vpod bildungspolitik 178, S. 16-19.

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Foto: eskemar / photocase.de

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